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Axel Kreutz/Ralf Büttgen(GER)-Ja, wo läuft er denn?
Driver:0; Passenger:5
A windy place
Heftigst blies der Wind tagelang durchs Fahrerlager und wehte den Teilnehmern die Wurst- und Käsescheiben vom Brot. Dies hatte allerdings den Vorteil, dass wir ein trockenes Wochenende hatten. Die Regenschauer und davon gab es reichlich, gingen dadurch bedingt woanders nieder. Bestes Wetter erwischten wir schon bei der Überfahrt von Calais nach Dover. So avancierte die Überfahrt mit der P & O Fähre direkt zu einer kleinen Kreuzfahrt. In Chalford erwartete uns ein tolles Fahrerlager, mit Festzelt, Live-Band, Tombola und reichlich englischem Bier. Der Veranstalter sorgte eben für ein Europa Cup gerechtes Ambiente. Die Sektionen waren im benachbarten Tal abgesteckt und erstreckten sich über eine Runde von etwa 5 Kilometern. Hier war es zwar nicht windig, aber fast so dunkel, dass man meinte, Scheinwerfer an den Gespannen wären von Nöten gewesen. Am Freitagnachmittag beim ersten Abgehen der Sektionen freute sich das Trialerherz. Hier gab es kein „Klein-Klein“, sondern vielfach war Vollgas angesagt. Langgezogene Auffahrten forderten schon den beherzten Dreh am Gasgriff und auch der Rest erweckte durchaus den Eindruck des Machbaren. Wie sehr sich alle getäuscht hatten, zeigte sich Samstagmorgen bereits in der ersten Prüfung – der Teufel steckte im Detail. Hier eine Wurzel, dort ein kleiner, aber glatter Fels und schon wurden die ersten Fünfer verteilt. Kein Expertengespann durchquerte die erste Sektion, ohne dass eine Fünf die „Punchcard“ zierte. Der Weg vom Fahrerlager hinab ins Tal führte zuerst über königliches Terrain – so etwas ist nur in England möglich – und dann weiter zum ersten A-Schild über steile, zum Teil ausgewaschene Hohlwege, tief hinab in den Schlund des Waldes. Einige Teilnehmer hatten schon die Angstperlen auf der Stirn, bevor sie auch nur eine Sektion gefahren waren. Nach langer Abstinenz wieder am Start war Bernd Kreutz mit Beifahrerin Andrea Vyscovil (MSIG Gressenich). Auf einem für ihn ungewohnten Gespann mit Linksboot, verzichtete er jedoch auf einen weiteren Start am Sonntag. Sein Bruder Axel mit Stammbeifahrer Ralf Büttgen (MSIG Gressenich) im Seitenwagen startete ebenfalls am Sonntag nicht mehr. Er hatte sich am Samstag nach einem Sturz eine Rückenverletzung zugezogen, die tags darauf einen weiteren Start verhinderte. So blieben nur noch zwei deutsche Gespann übrig, die Tag Zwei in Angriff nahmen. Tom Grossmann und Tochter Jana schlugen sich an beiden Tagen achtbar in der englischen Meute. Hans-Werner und Christiane Bauss (MSC Porz/MSIG Gressenich) mit ihrem selbst entwickelten HWC Gespann wollten ihren sechsten Platz vom Vortag verbessern. Ein spektakulärer Überschlag verhinderte dies jedoch. An der Spitze einer langen Steilauffahrt angekommen, rutschte das Gespann von einer Wurzel, Christiane geriet unter das sich überschlagende Gespann und zog sich reichlich neue Körperverzierungen in Form von blauen Flecken zu. Das Gespann suchte sich alleine einen Weg nach unten und kam mit verbogenem Fahrwerk vor einem Baum zum Stehen. Danach waren beide froh, den Tag irgendwie zu überstehen. Benoit Drèze und Tochter Belinda (BEL) erreichten die Plätze 5 und 4 und auch die in der Gesamtwertung Führenden, Neil Hannam/Pete Pesterfield (GBR) kamen über die Plätze 4 und 5 nicht hinaus. Die ersten drei Plätze sowohl bei den PRE 65 als auch bei den Modernen gingen ausnahmslos an die einheimischen Teams.
Was in Deutschland undenkbar wäre, ist in England ohne weiteres möglich. In Sektion 9 ging es über die Asche des verstorbenen Gerry Holdstock. Er hatte diesen Wunsch zu Lebzeiten geäußert und seine Vereinskameraden hatten seinen Wunsch umgesetzt. Eine weitere Kuriosität gab es am Sonntag. Als die Teilnehmer Sektion 8 erreichten, wurde ihnen vom Punktrichter mitgeteilt, dass eine Besichtigung nicht erlaubt sei. Großes Erstaunen in den Gesichtern, aber was blieb einem anderes übrig als zu fahren. Glücklicherweise erwies sich die Sektion als nicht zu schwierig.
Text: Mäxchen
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Alan Bale/James Osborne(GBR)---Benoit & Belinda Drèze (BEL)
Les Anglais plus en forme que jamais!
De grands drapeaux fièrement hissés aux couleurs de nos pays, des dizaines de motor-homes et un tas de vieilles tiges, voilà ce qu’on aperçoit de loin lorsqu’on arrive au petit village de Chalford. L’endroit est énorme et très accueillant, mais les Anglais sont encore loin d’avoir finis de nous impressionner!
Le samedi le départ se fait à 13h sous un soleil radieux. Il faut traverser quelques champs pour arriver au bois que nous ne quitterons pas avant la fin de la journée. 3 tours de 10 zones, voilà ce qui nous attend pour ce premier jour; en gros, interdit de chômer!
Ça commence fort pour les experts avec une première zone assez corsée qui ne semble plaire à personne… Et ce n’est qu’un avant-gout de ce qui les attend! Les sections ne sont pas faciles et pas question de se reposer a l’interzone, qui est presqu’une zone en-soi! Toutefois le terrain est relativement sec et tout le monde prend son pied! Sauf l’équipage Drèze père et fille qui chute au deuxième tour mais continue pour terminer 5e avec 70 points derrière l’équipage anglais Hannam / Pesterfield et devant le duo Bauss. Après cette journée crevante (on peut le dire!), tout le monde est bien content de relâcher la meule et d’aller boire une bonne bière... On a même droit à de la musique en live, chapeau les Anglais!
Le dimanche matin, le départ se fait (avec quelque peine…) à 10.30. Même chose, 3 tours de 10 zones, un peu moins exigeantes cette fois mais avec quelques petits obstacles en plus. Rien que du plaisir! En gentlemen (piste jaune), l’équipage anglais Bale / Osborne termine la journée avec 40 points. Dans la catégorie Clubmen (piste bleue), Tommy Großmann et sa fille Jana terminent avec 56 points en moderne, et en Pré-65 ce sont les Anglais Mark Kemp / Bob Clapman qui finissent premiers avec 11 points, suivis de l‘équipage bien connu Paul Fishlock / Debbie Merrell (12 pts) et en troisième place Rob Cameron / Bludge Smith (15 pts). Dans la catégorie experts, nous avons deux vainqueurs ex-æquo avec seulement 6 points en total (!): Peter Dale / Barry Pocock et Daryl Dale / Chris Bell, suivis de Mick Treaghs / Steve Gould (17 pts), les Belges Benoit et Belinda Drèze (33 pts) qui finissent cette fois devant l’équipage jusqu’à présent premiers au classement Eurocup Hannam / Pesterfield (46 pts), et Hans-Werner et Christianne Bauss (71 pts).
En conclusion, on peut dire que tout le monde a bien profité de ce week-end fantastique et très bien organisé. Chalford mérite vraiment les kilomètres et espère pouvoir accueillir de plus nombreux équipages étrangers la prochaine fois!
Texte: Belinda Drèze
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Hier war das Gespann noch ganz--HW & Christiane--Hier nicht mehr
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Ian Hannam/Deborah Smith (GBR)-----??????-(GBR)------
Dark forest and hard sections
The Golden Valley Classic MCC hosted rounds 6 and 7 of the 2009 sidecar Europa Cup at Chalford/Stroud, Gloucestershire England, a first time venture for the club. Good, hot weather welcomed 12 pre 65 including the Kreutz brothers from Germany and 8 modern crews including Bauss/Bauss, who have come over with a pleasant journey on P&O Ferries and Grossman also from Germany and Dreze from Belgium. Three laps of 10 sections on Saturday and three laps of 10 new sections on Sunday over a 2 mile course. Saturday did not start well for the modern crews on the hard red route; with all making 5s on the first three sections, but championship nerves soon settled and the British crews of Peter Dale/Barry Pocock, Mick Tregus/Steve Gould and Darryl Dale/Barry Pocock soon started showing the championship runners Neil Hannam/Pete Pesterfield, father and daughter Dreze, Bauss/Bauss, the way. Father, Peter Dale, took the win on Saturday and tied with son Darryl on Sunday. Champions Hannam/Pesterfield took fourth ahead of rivals Dreze and the Bauss team. Tommy and Jana Grossman were the only modern pairing on the blue route and muscled the Yamaha Wasp round to great aclaim on both days. Bale/Osborne took the wins on the yellow route.
The pre 65 class had a healthy entry which attracted 10 times British solo champion Steve Saunders on a BSA Victor. He had only had three hours practice but natural bike talent was soon showing. Mark Kemp/Bob Chapman took the wins on both days, but not before a big spill between sections stopped the pair for a ten minute recovery. Champions Paul Fishlock/Debbie Merrill encountered magneto problems and had to complete on Pesterfield's Ariel, which had been loaned to Bernd Kreutz, who, by the time of Fishlock's problems had "parked" struggling with the chair on the "wrong" side.
The club managed to get the party atmosphere with entertainment and frolics, both Friday and Saturday evening. Although some high marks show in the results, all riders were positive about the weekend and wanted a repeat next year.
Text: Ian Hannam
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Neil Hannam/Pete Pesterfield(GBR)
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------------????? (GBR)------------Paul Fishlock/Debbie Merrell(GBR) |
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